Der Tod der Grande Armée. Im Juni 1812 überschritten Napoleons Truppen die russische Grenze. Es sollte ein Feldzug in den Untergang werden


Napoleons Rückzug aus Moskau, gemalt von Adolf Northern

In der Frühe des 23. Juni 1812 inspiziert Napoleon in Ostpreußen das Ufergelände an der Memel. Der Njemen, wie die Russen den Strom nennen, bildet die Grenze zum Zarenreich, und Napoleons Armeen sollen ihn am nächsten Tag überqueren. Als der Kaiser der Franzosen die Erkundung beendet hat und zurückgaloppiert, springt ein Hase auf. Das erschreckte Pferd bäumt sich auf und wirft den Reiter aus dem Sattel. Sofort erhebt sich Napoleon und tut, als sei nichts geschehen. Doch seine Entourage deutet den Zwischenfall als böses Omen. »Jedermann war innerlich mit diesem Sturz beschäftigt«, berichtet Napoleons Großstallmeister, Armand Augustin Caulaincourt, »und der Gesichtsausdruck der meisten Offiziere des Hauptquartiers schien deutlich zu sagen: Wären wir Römer, die an Orakel glaubten, wir würden den Njemen nicht überschreiten.«

Der Fluss hat schon fünf Jahre zuvor Geschichte gemacht. Am 25. Juni 1807, nach der entscheidenden Niederlage der Russen bei Friedland, waren der französische Kaiser und Zar Alexander I. auf einem Floß in der Mitte der Memel erstmals zusammengetroffen. In der zweistündigen Unterredung einigte man sich auf die Grundzüge eines Friedensvertrages, der am 7. Juli in Tilsit unterzeichnet wurde. Russland musste keine größeren Gebiete abtreten, sich aber verpflichten, der von Napoleon gegen England verhängten Wirtschaftsblockade beizutreten.

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Dieser Punkt nun wurde zum Sprengsatz der neuen Allianz. Denn die russische Wirtschaft war auf den Handel mit dem Inselreich angewiesen: Von dort bezog sie hochwertiges Industriegut im Austausch gegen Holz, Getreide und Hanf. Ende 1810 erließ Alexander I. einen Ukas, der russische Häfen für unter neutraler Flagge segelnde englische Schiffe öffnete; zugleich wurden französische Luxuswaren mit hohen Zöllen belegt. Damit war Russland faktisch aus der Kontinentalsperre ausgeschert. Napoleons Antwort ließ nicht auf sich warten. »Haben Eure Majestät einmal das Bündnis aufgegeben und den Tilsiter Vertrag gebrochen«, drohte er Alexander, »so ist offenbar, dass einige Monate früher oder später der Krieg ausbricht.«

Beide Seiten machten fieberhaft mobil. Napoleon zog eine Riesenstreitmacht, die Grande Armée, zusammen. Ihr gehörten über 600.000 Soldaten aus fast allen Teilen Europas an. Nur die Hälfte kam aus den französischen Départements, die andere Hälfte stellten Kontingente aller Nationalitäten: Deutsche und Österreicher, Polen und Litauer, Italiener, Spanier, Holländer, Dänen, Schweizer, Serbokroaten.

Die Ausrüstung und Versorgung einer so gigantischen Armee warf große Probleme auf. Napoleon ließ Vorratslager und Munitionsdepots anlegen. Eingehend beschäftigte er sich mit der Topografie Westrusslands, und er las Voltaires Werk über den katastrophal gescheiterten Kriegszug des schwedischen Königs Karl XII. hundert Jahre zuvor: »Jeder Herrscher, der das Leben von Karl XII. studiert«, heißt es darin, »dürfte von törichter Eroberungslust geheilt sein.«

Nicht nur aus der Geschichte – auch aus seiner Umgebung erreichten Napoleon warnende Stimmen. Er hörte nicht auf sie. Mochten ihn selbst Zweifel überkommen, so glaubte er doch, der bevorstehenden Entscheidung nicht ausweichen zu können. Indem er Russland in das System der Kontinentalsperre zurückzwang, wollte er England entscheidend treffen und Frankreichs Hegemonie in Europa festigen. Er wisse, dass die Unternehmung »die größte und die schwierigste« sei, die er jemals begonnen habe, äußerte er vor der Abreise aus Paris Anfang Mai 1812 gegenüber dem Polizeipräfekten Étienne Pasquier, »allein, es gilt zu vollenden, was man einmal begonnen hat«.

Vom 24. bis zum 26. Juni überschreitet die Grande Armée auf drei Pontonbrücken die Memel; an die 450.000 Mann zählt die erste Welle der Invasionstruppen. Dagegen können die drei russischen Westarmeen nur 242.000 Mann aufbieten – eine rasche Entscheidungsschlacht hätte mit Sicherheit ihre Vernichtung bedeutet. Doch eben auf eine solche Schlacht spekuliert Napoleon. In spätestens zwei Monaten wird Alexander um Frieden bitten«, hat er noch vor Beginn des Angriffs getönt.

Die russischen Truppen indes weichen vor der Übermacht zurück. Und so energisch Napoleon ihnen nachsetzt, es gelingt ihm nicht, sie zum Kampf zu stellen. Bereits am 28. Juni rückt seine Armee in Wilna ein; einen Monat später, am 28. Juli, fällt ihm auch Witebsk kampflos in die Hände.

Je weiter seine Heere vordringen, desto schwieriger wird es, Nachschub heranzuschaffen. Den Pferden fehlt es an Hafer, sie gehen zu Tausenden ein. Alle Straßen liegen voll toter Pferde, welche bei der jetzt eingetretenen Hitze weithin einen furchtbaren Geruch verbreiten, klagt der bayerische Maler Albrecht Adam, der als »Nichtkombattant« am Feldzug teilnimmt, in einem Brief. Das ist ein abscheulicher Krieg […]. Lieber will ich die Kugeln pfeifen hören, als noch lange dieses trostlose Leben führen.

Die Gluthitze der Julitage und sintflutartige Regenfälle wechseln sich ab. Auf den Gewaltmärschen bleiben Tausende zurück, sei es, dass sie erschöpft, an Ruhr erkrankt oder schlicht kriegsmüde sind. Gerade in den nichtfranzösischen Kontingenten ist die Zahl der Nachzügler und Deserteure groß. Nicht wenige schließen sich zu Banden zusammen und ziehen plündernd und mordend durchs Land. »Attila im Zeitalter der Barbarei konnte auf seinem Weg keine schrecklicheren Gräuel angerichtet haben«, empört sich ein polnischer Offizier.

Als die Armee nach einigen Vorpostenkämpfen am 17. August in das brennende Smolensk einzieht, zählt sie nur noch 160.000 Mann. Für Napoleon stellt sich die Frage, ob er in Richtung Moskau weiterziehen oder ob er haltmachen soll, um seine geschwächte Armee zu reorganisieren und die eroberten Gebiete zu sichern. Zu Letzterem raten ihm die meisten seiner Generäle. Ihnen ist nicht entgangen, dass die Russen mit ihrer Taktik der »verbrannten Erde«, das heißt ihrem Versuch, auf dem Rückzug alles zu zerstören, was den Franzosen irgendwie von Nutzen sein kann, eine neue Art der Kriegführung praktizieren, welche die Invasionstruppen auf Dauer zermürben muss.

Doch nach einigem Schwanken entscheidet sich Napoleon dafür, die Offensive fortzusetzen. »Der Wein ist eingeschenkt, er muss getrunken werden«, hält er einem seiner Kritiker, General Jean Rapp, entgegen. Darin klingt noch einmal das Gesetz des Handelns an, unter dem der korsische Eroberer angetreten ist. Er ist zum Erfolg verdammt. Ein Halt, gar ein Zurückweichen, ohne den Sieg auf seine Fahnen geheftet zu haben, würde in seinen Augen einer Niederlage gleichkommen und seinem Nimbus schweren Schaden zufügen.

Am 19. Juli ist Alexander I. aus dem Feld nach St. Petersburg zurückgekehrt, in Russlands eigentliche Hauptstadt, die Napoleon aber links liegen gelassen hatte. Zuvor schärfte der Zar seinen Generälen noch einmal ein, »den Krieg so lange wie möglich hinzuziehen«. Im Hauptquartier macht sich allerdings Unmut über das ewige Zurückweichen breit. Widerstandslos will man Moskau nicht aufgeben, und diesem Wunsch muss sich der Zar beugen. Am 29. August überträgt Alexander den Oberbefehl auf den 65-jährigen Fürsten Michail Kutusow, der, obwohl ihn Napoleon sieben Jahre zuvor bei Austerlitz geschlagen hat, sich hoher Beliebtheit im Volk und unter den Soldaten erfreut. Beim Dorf Borodino, 124 Kilometer von Moskau entfernt, stellt er sich der von Napoleon herbeigesehnten Schlacht.

Rund 130.000 Franzosen stehen knapp 125.000 Russen gegenüber. Seit den frühen Morgenstunden des 7. September entwickelt sich eines der grauenvollsten Gemetzel der Kriegsgeschichte. Erbittert wird vor allem um die hinter Erdwällen verschanzten russischen Artilleriestellungen gerungen. »Das war ein Kampf nicht zwischen Männern, sondern wilden Tigern«, beschreibt ein russischer Hauptmann das blutige Hauen und Stechen.

Napoleon ist gesundheitlich angeschlagen. Meist sitzt er regungslos auf einem Stuhl, beobachtet das Schlachtfeld durch sein Teleskop und zögert, den Einsatz seiner Elitetruppe, der Kaiserlichen Garde, zu befehlen, der möglicherweise die Schlacht entscheiden könnte. Am Ende bleiben 80.000 Tote und Verwundete zurück, 35.000 Franzosen und 45.000 Russen. Einen besonders schrecklichen Anblick bietet die Rajewski-Schanze: »Menschen, Pferde, Lebende, Verstümmelte, Tote – aber sechs- bis achtfach übereinander – deckten weit und breit die Avenuen zu derselben, hatten die Gräben ausgefüllt und lagen ebenso im Innern übereinander«, berichtet ein Augenzeuge.

Napoleon hat zwar die Oberhand behalten, aber Kutusows Truppen können sich geordnet zurückziehen. Am Nachmittag des 14. September erreichen die Spitzen der Grande Armée Moskau; die meisten Einwohner haben die Stadt fluchtartig verlassen. »Wir waren erstaunt, niemand zu sehen. Nicht ein einziger hübscher Mädchenkopf ließ sich durch unsere Musik anlocken«, wundert sich Sergeant Adrien Bourgogne.

Vergeblich wartet Napoleon darauf, dass ihm eine Delegation Moskauer Bürger die Stadtschlüssel überbringt. Er quartiert sich im Kreml ein – in der sicheren Annahme, dass Alexander nun um Frieden bitten wird. Doch nichts geschieht. Am 15. September brechen in der Stadt Brände aus. Moskaus Militärgouverneur Fjodor Wassiljewitsch Rostoptschin hat sie legen lassen, er will auf diese Weise die Strategie der »verbrannten Erde« fortsetzen. Ein starker Wind facht die Flammen an. Drei Tage wütet das Feuer; am Ende sind zwei Drittel der Stadt zerstört. In den Ruinen richten sich die französischen Soldaten ein, immer auf der Jagd nach etwas Essbarem und nach Kriegsbeute.

Während sich die Disziplin der Truppe lockert, harrt Napoleon unschlüssig im Kreml aus. Immer noch hofft er auf ein Friedensangebot, doch der Zar denkt gar nicht daran. »Napoleon oder ich, ich oder er«, teilt er einem Abgesandten Kutusows mit, »beide können wir nicht zu gleicher Zeit herrschen.«

Will Napoleon den Winter über nicht in Moskau festsitzen, dann bleibt ihm nur der Rückzug. Tag um Tag schiebt er die Entscheidung auf. Verwundert registriert seine Umgebung, dass er die Mahlzeiten in die Länge zieht. »Er suchte sich zu betäuben, überließ sich dann einer trägen Ruhe, brachte die martervollen Stunden tötender Langeweile halb liegend, ja gleichsam empfindungslos zu und schien so, einen Roman in der Hand, die Entwicklung seiner schrecklichen Geschichte abzuwarten«, bemerkt Brigadegeneral Philippe-Paul de Ségur in seiner 1824 erschienenen Histoire de Napoléon et de la Grande Armée pendant l’année 1812, der wohl berühmtesten Darstellung des Russlandfeldzugs aus französischer Sicht.

Endlich, am 19. Oktober, verlässt die noch 95.000 Mann starke Grande Armée die Stadt, begleitet von einem riesigen Tross von Fuhrwerken aller Art, über und über beladen mit Beutegut. »Das war nicht mehr die Armee Napoleons, sondern die des persischen Darius, der von einem großen Beutezug heimkehrte, mehr lukrativ als glorreich«, beobachtet Graf Adrien de Mailly von den Carabiniers à Cheval.

Napoleons Plan, eine südwestliche Route über Kaluga nach Smolensk einzuschlagen, wird durch Kutusow vereitelt. So muss seine Armee auf demselben Weg zurückmarschieren, auf dem sie gekommen ist – durch ein Gebiet, das bereits stark verwüstet ist. Am 28. Oktober passiert sie das Schlachtfeld von Borodino; dort liegen noch immer die inzwischen stark verwesten Leichen der Gefallenen.

Ist das Wetter beim Aufbruch aus Moskau noch recht milde gewesen, so setzen am 6. November die ersten Schneefälle ein. Die Temperaturen sinken unter den Gefrierpunkt. Der Rückzug verwandelt sich mehr und mehr in eine wilde Flucht. »Schlecht gekleidet, […] ohne Nahrung und ohne stärkende Getränke, zog alles stumm über die weite Schneefläche«, notiert der württembergische Leutnant Christian von Martens. »Niemand befahl, niemand gehorchte mehr.« Unaufhörlich umschwärmen Kosakenregimenter die fliehenden Kolonnen. Wer zurückbleibt, den erwartet ein schlimmes Schicksal: Die Kosaken verkaufen die Gefangenen an russische Bauern, die grausam Rache nehmen für das, was sie erlitten haben.

Am 9. November erreicht das völlig demoralisierte Heer, kaum noch 50.000 Mann, Smolensk. Nur wenige Tage der Rast sind ihm vergönnt, denn inzwischen bedrohen Kutusows Truppen die rückwärtigen Verbindungen. Nach dem Abzug aus Smolensk löst sich die Ordnung vollkommen auf. Die Temperaturen fallen zeitweise auf unter minus 20 Grad. Während Napoleon, von seiner Garde abgeschirmt, immer noch mit regelmäßigen Mahlzeiten versorgt wird und feste Nachtquartiere beziehen kann, müssen die meisten seiner Soldaten hungern und im Freien kampieren. Viele erfrieren.

Steht die Memel, der Njemen, für den Beginn, so wird ein anderer Fluss zum Symbol für das letzte schauerliche Kapitel des Russlandfeldzugs: die Beresina. Die Russen haben die Holzbrücke in Borisow, den einzigen Übergang, zerstört. In aller Eile errichten holländische Pioniere, bis zur Brust im eiskalten, von Schollen bedeckten Wasser stehend, zwei Ersatzbrücken. Zwar kann Napoleon mit seiner Garde und den Resten seiner Armee am 27. November rechtzeitig den Fluss überqueren. Doch über zehntausend Nachzügler geraten unter das Feuer der russischen Artillerie und drängen zu den Brücken. Noch über zwanzig Jahre später erinnert sich der württembergische Leutnant Karl Kurz der entsetzlichen Szenen: »In den hallenden Donner des Geschützes mischten sich das Wehgeschrei Halbzerschmetterter, der Angstruf der in dem Strom Versinkenden und das Toben und Fluchen derer, die mit verzweifelter Gewalt vorwärts zu dringen versuchten[…]. Der Fuß trat nicht auf Leichen, sondern auf Lebende, die sich, halb zerstampft, in wilden Zuckungen wälzten.«

Doch mit dem Drama an der Beresina ist das Schlimmste noch nicht überstanden. Es wird kälter und kälter, Ende November minus 30 Grad, am 6. Dezember sogar minus 37 Grad. Der Kampf ums Überleben nimmt immer unmenschlichere Züge an. Es kommt zu Fällen von Kannibalismus. Er habe, notiert der russische Leutnant Boris Uexküll am 1. Dezember in sein Tagebuch, »einen Haufen von ganz nackten Leichen« gesehen, »auf diesen saßen noch Lebende, die am Fleisch ihrer Kameraden nagten und wie wilde Tiere brüllten«. Über Wilna und Kowno schleppen sich die traurigen Überreste der einst stolzen Streitmacht zurück. Nur noch 16.000 Soldaten erreichen am 16. Dezember die Memel; einige Tausende Versprengter folgen in den nächsten Tagen.

Zu diesem Zeitpunkt ist Napoleon schon nicht mehr bei seinen Truppen. Am 5. Dezember hat er das Kommando seinem Schwager übertragen, dem König von Neapel, Joachim Murat, um so rasch wie möglich nach Paris zurückzukehren. Seine Anwesenheit dort hält er für erforderlich, um die psychologischen Folgen des Desasters zu begrenzen. Zwei Wochen dauert die Fahrt in Schlitten und Kutsche. Napoleon reist inkognito, als »Sekretär« seines Großstallmeisters Caulaincourt. In endlosen Monologen sucht er die Verantwortung anderen zuzuschieben: »Zu allem, was ich getan, hat England mich getrieben, mich gezwungen. Hätte es nicht den Vertrag von Amiens gebrochen, hätte es nach Austerlitz, nach Tilsit Frieden geschlossen, ich wäre still zu Hause geblieben.«

Am 18. Dezember, kurz vor Mitternacht, trifft er in den Tuilerien ein. »Gute Nacht, Caulaincourt! Sie haben auch Ihre Ruhe verdient«, verabschiedet er sich von seinem Begleiter. Zwei Tage zuvor hat der Moniteur das 29. Bulletin de la Grande Armée veröffentlicht, das der Kaiser noch vor seiner Abreise diktiert hat. Darin wird, verklausuliert, die Niederlage eingeräumt, zugleich aber eine zählebige Legende in die Welt gesetzt: dass der Feldzug zuallererst am russischen Winter gescheitert sei. »Die Gesundheit Seiner Majestät war niemals besser«, so schließt das Dokument. 400.000 Franzosen und Angehörige der verbündeten Streitkräfte sind umgekommen, 100.000 in Gefangenschaft geraten. Die Russen haben fast gleich hohe Verluste zu beklagen, sodass die Gesamtzahl der Opfer etwa eine Million Menschen beträgt.

Alle Beschönigungen konnten über das Ausmaß der Katastrophe nicht hinwegtäuschen. Auch wenn es noch erheblicher Anstrengungen der europäischen Koalition unter Führung des Zaren bedurfte, um Napoleon endgültig niederzuringen – der Kaiser der Franzosen hatte den Zenit seiner Macht überschritten, den Nimbus der Unbesiegbarkeit eingebüßt. Der Russlandfeldzug war der Anfang vom Ende seiner Herrschaft über Frankreich und Europa.

Volker Ulrich
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